1 In food/ lifestyle

KAFFEETRATSCH + Mini DIY

IMG_5474-2

Kaffee + Sarah. Sarah + Kaffee. ♡ Ihr seht das bestimmt wie ich: das passt einfach.

Genau deshalb frage ich mich, warum ich nicht schon viel früher einen ganzen Beitrag dieser Liebesbeziehung gewidmet habe und erzähle euch heute – unter anderem – eine zur Zeit sehr aktuelle Anekdote aus meinem Leben, die ich mit meinem liebsten Coffee House verbinde. (Na, könnt ihr’s erraten? Ich sag‘ nur: Grünes Markenlogo und d e r beste Caramel Macchiato ever.) Und für diejenigen, die sich nicht allzu sehr für meine persönlichen Kaffee-Geschichten interessieren, gibt’s weiter unten noch ein Kerzen-Do It Yourself. 

P r ü f u n g s p h a s e. Whuuaah. Wahrscheinlich habe ich allein mit diesem Wort gerade jeden und jede StudentIn, der/die den Beitrag gerade noch ganz entspannt gelesen hat, vertrieben. Aber übertreibt mal nicht, ihr habt doch sowieso gerade Semesterferien – außer ihr seid Medizinstudenten im 1. Semester (wie ich) DANN GIBT’S NÄMLICH KEINE SEMESTERFERIEN. Glückwunsch. Gerade ihr müsstet folgendes Szenario jetzt aber nachempfinden können:

Es ist Sonntag. Welches naheliegende Gebäude mit „Lernmöglichkeit“ hat geöffnet? Das AKH. Bevor ich Zuhause von 100 anderen Dingen abgelenkt werde, begebe ich mich somit in besagten Lesesaal und will am liebsten gleich wieder umdrehen. Werde ich jetzt wirklich meinen gemütlichen Sonntag in einem grell-orangenen, völlig überfüllten, lern-technisch absolut unangenehmen Saal ohne Sonnenlicht verbringen? (wobei – die knall-orangene Bemalung soll letzteres vielleicht nachahmen. Nice try, AKH.) Aber zum Glück weiß ich eines ganz genau: 10 Meter außerhalb der Hölle steigt mir köstlicher Kaffeeduft in die Nase.

Jeder – absolut jeder – der mich kennt, wird bestätigen, dass bei mir ohne Kaffee einfach gar nichts geht. Kein wach werden, kein Plaudern und erst recht keine erfolgreiche Lern-Session. Deshalb schonmal vorab: D A N K E Starbucks. Und einen Venti Soya-Cappucchino zum Mitnehmen, bitte! Mit besagtem Kaffee begebe ich mich dann zurück in das orangefarbene Grauen und sitze meine ersten paar Lernstunden ab. Irgendwann ist aber auch der Venti-Becher leer und an diesem Punkt wissen meine Study-Buddies und ich: Es ist Zeit für eine Auszeit. Zeit zum Verweilen im einzigen Lichtblick des AKH-Lernzentrums. Dort gibt’s dann meistens ein (oder zwei) Stück Kuchen und ein paar gute Gespräche abseits von Biochemie und Co. in entspannter, gemeinschaftlicher Atmosphäre. 

In diesem Sinne: Happy #15yrsStarbucksAT! 

IMG_5490-2Als ich bei Personen verschiedener Altersklassen in meinem Umfeld mal nachgefragt habe, was ihnen als erstes zu Starbucks einfällt, ist übrigens folgendes dabei herausgekommen:

  • Männlich, 18: „Dort sitzen immer hübsche Mädels rum.“

Wow. Fängt ja schonmal gut an.

  • Weiblich, 14: „Wegen dem Kaffee gehen meine Freundinnen und ich ehrlich gesagt nicht zu Starbucks, weil wir Kaffee generell nicht so mögen. Dafür lieben wir es umso mehr, uns dort im Sommer Frappuccinos zu holen. Ich mag Strawberries & Cream am liebsten.“
  • Männlich, 26: „Ehrlich gesagt habe ich nie wirklich darüber nachgedacht, ob ich mir dort oder woanders meinen Coffee-To-Go hole. Aber meistens ist eine dieser Filialen in der Nähe und der Kaffee ist gut. (Anmerkung: Es gibt Österreichweit 18 Coffee Houses!)
  • Weiblich, 54: „Guter Kaffee. Ich bin schlicht und einfach mit der Qualität zufrieden. Die gemütliche Atmosphäre ist aber sicherlich auch positiv anzumerken.“
  • Männlich, 23: „Starbucks ist für mich ein Lernzentrum. Ich find’s aber auch gut, dass sie Wert auf Nachhaltigkeit legen.“

Und weil ich mir gedacht habe, es wäre doch ganz nett, die DIY-Rubrik von Freudenzeit wiedermal aufleben zu lassen, gibt’s zum Abschluss noch eine kleine Anleitung für selbstgemachte Kaffee-Kerzen :)

IMG_5478-2F R A P P U C I N O  K E R Z E:

  • Kerzenwachs (in den passenden Farben) schmelzen. Ich habe die Kerzen um die 3x für jeweils 2 Minuten in die Mikrowelle gestellt.
  • Kerzendocht in einem Kerzenglas platzieren und mit ein paar Kaffeebohnen bedecken, damit er nicht verrutscht.
  • Das braune flüssige Wachs in das Glas füllen und ein wenig aushärten lassen (schneller geht’s im Kühlschrank)
  • In der Zwischenzeit das weiße Wachs so aushärten lassen, dass es nicht flüssig aber auch nicht ganz fest ist – eben noch verformbar.
  • Wenn das braune Wachs in der Kerze angehärtet ist, wird mit dem zähen weißen Wachs die Schlagobersschicht (für alle Deutschen: Sahneschicht ;)) nachgebildet und um den Docht herum aufgebaut.
  • Zum Schluss noch mit ein paar Kaffeebohnen verzieren.

K A F F E E  K E R Z E:

  • Wachs (beliebige Farbe) schmelzen
  • Docht in Kerzenglas platzieren, mit Kaffeebohnen auffüllen
  • Flüssiges Wachs darübergießen und aushärten lassen
  • Nun könnt ihr das Ganze, wie ich, noch mit einem Teil eines alten Starbucks-Bechers umwickeln und festkleben – das ist aber ganz euch und eurer Kreativität überlassen. Besonders süß wäre es doch, diese Kerze noch mit dem (falschgeschriebenen) Namen einer lieben Person zu beschriften und zu verschenken :) (Reminder: bald ist Valentinstag und ich kann nur für mich sprechen, aber ich LIEBE Kerzen und ich LIEBE Kaffee und könnte mir kein passenderes Geschenk vorstellen, haha!)

IMG_5487-2IMG_5497-2IMG_5498-2IMG_5503-2

* dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Starbucks Österreich. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit. 

You Might Also Like

1 Comment

  • Reply
    Alina
    10/02/2017 at 22:25

    Das ist so unglaublich schön geworden! Hut ab liebe Sarah <3

    xxx
    Alina

    https://www.theladies.at/

  • Leave a Reply